Unsere Einsätze 2026 - Stand 13.02.2026: 170
Falls auch Sie einmal ein Tier in einer Notlage auffinden oder eine Totfundmeldung abgeben möchten - ein Anruf auf unserem Notfalltelefon genügt und wir sind zur Stelle: 0178-9313465
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Donnerstag, 12.02.2026 Caro ließ sich die Situation schildern … kurze Pause … „Dann fahr ich da hin.“ ❤️ Schnell zur Kasse, rein ins Auto und los. Mitten hinein. Immer tiefer. Eineinhalb Meter. Caro schnappte sich ihre Rebschere ✂️ die sie glücklicherweise in ihrem Auto hatte 🚗🔧 –- gut, wenn Frau vorbereitet ist ;-) Sandra lieh ihr ihre Stirnlampe 🔦, damit Caro in der Dunkelheit überhaupt etwas sehen konnte. Einen halben Meter Hecke schnitt Caro frei. Dornen überall. Der Mann der Melderin stand mit dem Kescher bereit 🕸️ Auf Caros Anweisung arbeitete er sich vorsichtig vor, seine Partnerin sicherte die Rückseite ab, um dem Truthahn den Fluchtweg zu nehmen. Doch der Vogel drückte sich immer weiter hinein. Mit einem zweiten Kescher gelang es schließlich, ihn am Zurückweichen zu hindern. „Er hängt fest“, stellte Caro dann für die HElfer klar. Trotz Dornen, Enge und Chaos griff sie beherzt nach seinem Fuß 🦃 und zog ihn vorsichtig aus der Hecke. Behutsam löste sie die Flügel, schnitt mit der Rebschere die letzte Ranke durch – und endlich war er frei. ✨ Sofort war der Melder mit einer Decke da 🧡 Er setzte jede Anweisung ruhig und konzentriert um – Teamwork, wie man es sich nur wünschen kann! 🙌 Dort wurde er sofort versorgt, von allen Dornenresten befreit und darf sich nun erst einmal erholen. 🌿 Was für ein Einsatz. Danke an die aufmerksamen Melder 🙏 Danke an Sandra und Caro 💪 Und danke an das wunderbare Team vom Tierheim Ludwigsburg 🐾 Gemeinsam retten wir Leben. 🦃✨ | |
Donnerstag, 12.02.2026 Am Morgen erhielten wir auf unserem Notfalltelefon einen Anruf, der uns alle sehr bewegte. 🕊️ Gegen 8:45 Uhr nahm Teammitglied Edelgard, die das Notfalltelefon sehr oft und lange betreut, die traurige Meldung über einen "toten Hund" in Vaihingen/Enz im Straßengraben entgegen. Doch als wir das Bild auf dem Notfalltelefon sahen, erkannten wir schnell, dass es sich um eine Katze handelte. 😢 Die Fellnase, vermutlich Opfer eines Verkehrsunfalls, war leider schon verstorben. Teammitglied Estelle, die gerade auf dem Weg zu einem Termin war, übernahm mit viel Feingefühl den Einsatz. 🧡 Sie fand sowohl ein Tattoo als auch einen Chip und so konnte über Tasso die Identität der Katze festgestellt werden: Es war das Katzenmädchen Amy. 💔 Durch den Treffer in der TASSO-Datenbank konnten die Besitzer schnell benachrichtigt werden. Amys Familie war zutiefst traurig, aber gleichzeitig unendlich dankbar, dass sie sich nun von ihrer geliebten Katze verabschieden konnten. 🙏 Estelle wickelte Amy behutsam in ein Handtuch und brachte sie nach ihrem Termin nach Hause, wo die Familie mit schwerem Herzen Abschied nahm. 🐾 Es ist immer wieder ein emotionaler Moment, wenn wir bei unseren Einsätzen feststellen, wie wichtig es für die Besitzer ist, Gewissheit zu haben – auch wenn diese leider unwiderruflich ist. 🙏 Die Trauer lässt sich besser bewältigen, wenn man weiß, was geschehen ist. 💔 Wir wünschen der Familie von Amy ganz viel Kraft, um diesen schmerzlichen Verlust zu verarbeiten, und senden Amy liebevolle Gedanken auf ihrer Reise über die Regenbogenbrücke. 🌈 | |
Montag, 02.02.2026 Dieser Montag begann bereits morgens mit einem Notruf. Uns erreichte ein Anruf aus einem Kindergarten in Walheim: Vor Ort angekommen, war die Spannung förmlich greifbar. Die Kinder hielten den Atem an – was würde die Frau vom Tierschutz jetzt tun? Drei kleine Beobachter hatten in respektvollem Abstand Wache gehalten und den Bussard nicht aus den Augen verloren. Für sie war er längst mehr als ein Vogel – sie hatten ihm einen Namen gegeben: „Plätzle“ 💚 Plätzle saß kraftlos am Boden. Kein Fluchtversuch. Kein Widerstand. Als Edelgard ihn vorsichtig aufnahm, spürte sie sofort, wie mager und schwach er war. Still ließ er alles geschehen – als wüsste er, dass ihm jetzt geholfen wird. Sanft wurde er in die Transportbox gesetzt. Ein Moment der Erleichterung ging durch alle Anwesenden - nun wussten sie, dass „Plätzle“ die dringend benötigte Hilfe bekam, die er offensichtlich so sehr brauchte. Dann hieß es für Edelgard, auf dem schnellsten Weg ins Tierheim zu fahren. Dort konnten glücklicher-weise keine äußeren Verletzungen festgestellt werden. Nun wird „Plätzle“ vom wildvogelerfahrenen Team des Tierheims Ludwigsburg liebevoll versorgt, gestärkt und aufgepäppelt – mit dem großen Ziel, ihn schon bald wieder in seinem Revier frei und kraftvoll durch die Lüfte gleiten zu sehen. 🦅✨ 🦅 Danke an die aufmerksamen Kinder. | |
Samstag, 31.01.2026 💔 Manchmal bedeutet Helfen auch Loslassen 💔 Vor Ort wurde das kleine Wildtier, welches immer wieder vor Krämpfen zuckend mit dem Kopf auf den harten Asphalt schlug vorsichtig mit einem Handtuch gesichert. In der dunklen Box kam das Tier ein wenig zur Ruhe. 🤍🦡 Nach Rücksprache mit einem Marderexperten fuhr Estellemit dem Tier mit Verdacht auf Staupe oder eine Vergiftung in die Tierklinik Ludwigsburg-Oßweil. Leider bestätigte sich dort die schlimme Diagnose Staupe 💔. Um ihm weiteres Leid zu ersparen, mussten wir den kleinen Marder schweren Herzens erlösen 🖤🌈. Auch wenn dieser Einsatz kein Happy End hatte, tröstet uns eines: Manchmal bedeutet Tierschutz nicht Rettung – sondern Loslassen aus Liebe 🥹🕊️ | |
Samstag, 31.01.2026 Nach einer anstrengenden Arbeitswoche hatte sich Teammitglied Vera eigentlich auf Ausschlafen und ein wenig Ruhe gefreut. Doch als am Samstagmorgen im Notfallchat die Meldung über einen verletzten Bussard einging, war für sie sofort klar: Sie fährt los. 🖤🐦 Vera war von allen Tier-Engeln am nächsten am Einsatzort – und wenn ein Tier Hilfe braucht, zählt jede Minute. Der Bussard wurde an einem kleinen See zwischen Marbach und Steinheim gemeldet. Also machte sich Vera so schnell wie möglich fertig und fuhr los 🚗💨 – mit der Hoffnung, noch rechtzeitig helfen zu können. Zwischenzeitlich meldete sich auch Edelgard, die an diesem Morgen das Notfalltelefon betreute. Vera bestätigte ihr, dass sie den Einsatz übernehme. Während der Fahrt gingen Vera viele Gedanken durch den Kopf: „Ist alles dabei? Wie schwer mag der Mäusebussard verletzt sein? Schaffe ich es noch rechtzeitig, um ihn ins Tierheim zu bringen, damit er medizinisch versorgt werden kann?“ 🩺🖤 Am Einsatzort angekommen, bog Vera in den Feldweg ein. Schon nach kurzer Zeit kamen ihr zwei Damen mit ihren Hunden entgegen. Vera ließ das Fenster herunter – und es bestätigte sich, dass sie die Melderinnen waren. Schweren Herzens teilten sie unserem Teammitglied mit, dass der Bussard etwa 400 Meter weiter vorne - inzwischen reglos - auf dem Weg liegen würde 😢. Vera fuhr weiter … und fand ihn. Ein wunderschönes, stolzes Tier 🦅. Alles deutete darauf hin, dass er unmittelbar vor Veras Eintreffen verstorben war. Ihr Herz zog sich zusammen 💔. Behutsam nahm sie den Mäusebussard mit einem Handtuch in ihre Hände – voller Hoffnung, dass er vielleicht doch noch lebt. Sie schaute ihn sich noch einmal ganz genau an … aber nein. Er war tot. Seine Augen waren geöffnet, doch sein Blick war leer. 😢🖤 Und Vera? War einfach nur traurig… Traurig darüber, diesmal zu spät gekommen zu sein. Sie entschied sich, ihm einen würdevollen Platz zu schenken 🌲🌫️. Am Waldrand, direkt am kleinen See, über dem leichter Nebel lag. Dort, wo sein Zuhause war. Sein Wald, sein See, seine Felder. Dort durfte er friedlich seine letzte Ruhe finden 🌈🖤. Solche Einsätze sind jedes Mal sehr schwer. Denn wenn unsere Teammitglieder zu einem Einsatz fahren, ist immer die Hoffnung, ein Tier noch lebend zu finden und ihm helfen zu können. Dieses Mal kam die Hilfe jedoch leider zu spät - niemand weiss, wielange der Greifvogel schon dort gelegen hatte, ehe Spaziergängerinnen ihn fanden … 😢 Fly free Du Wunderhübscher….. | |
Montag, 19.01.2026 Es war der Montag nach einer ziemlich wilden Geburtstagsparty 🎉😅 Teammitglied Caro war eigentlich gerade dabei, alles wieder wegzubringen, zurückzufahren und zu Hause endlich aufzuräumen. Der Kopf voll, der Körper müde, die To-do-Liste lang. Caro hielt Rücksprache bei Anna, die das Notfall-telefon betreute und mit der Melderin bereits Kontakt hatte, ob bekannt sei, wie nah man an die Tauben herankommen würde. Dabei erfuhr sie, dass auch die Taubenhilfe Ludwigsburg informiert wurde und auf dem Weg sei. Der Standort war ungenau, also fuhr die Melderin zurück zum Feld und wartete dort auf unser Teammitglied. Schon von der Straße aus sah Caro die Melderin oben auf dem Feld stehen – und dann auch die Tauben selbst 🕊️ Weiße Punkte in etwa 100 Metern Entfernung, verloren auf einem Acker. Zum Glück hatte Caro noch schnell den Eimer mit Vogelfutter geschnappt – den hat Caro ohnehin immer zu Hause für die Wildvögel 🐦 Vor Ort begrüßten sich die Frauen, und Caro begann, Futter auszulegen. Und dann ging alles ganz schnell: Die erste Taube, sichtlich ausgehungert, ließ sich mit dem Kescher sichern. Die anderen flatterten zwar immer ein Stück weiter, blieben aber auf dem Feld – und machten es Caro möglich, eine nach der anderen zu sichern. Die Melderin lief mit der Transportbox hinterher und öffnete immer wieder die Tür – Teamarbeit vom Feinsten 🤝💛 Vier Tauben waren bereits in Sicherheit, als ein fünftes Täubchen sich etwas weiter entfernt hatte. In diesem Moment traf die Taubenhilfe Ludwigsburg ein 🙏und Nummer 5 wurde von ihnen gesichert. Und Nummer sechs? Jetzt kam Teamarbeit im Tierschutz zum Tragen: Die Dame der Taubenhilfe lenkte ab – und Caro konnte auch das letzte kleine Vögelchen mit dem Kescher sichern 🕊️✨ Zwei der Tiere waren leider verletzt. Vermutlich handelt es sich um Zuchttauben, die bei einer Hochzeit freigelassen wurden und die Orientierung verloren haben 💔 Solche Tauben können sich allein kaum durchschlagen. Die mageren, ungekenn-zeichneten Tiere waren ganz sicher nicht erst seit gestern unterwegs. Nach nur etwa 20 Minuten war der Einsatz beendet – alle sechs Tauben in Sicherheit. Caro brachte sie direkt ins Tierheim Ludwigsburg, wo sie nun versorgt, aufgepäppelt und unter Artgenossen zur Ruhe kommen dürfen 🏡🕊️ Ein riesengroßes Dankeschön an das wunderbare Team des Tierheims und an die Taubenhilfe Ludwigsburg für die tolle Zusammenarbeit 💚 Genau so geht Tierschutz: miteinander, füreinander, für die Tiere. | |
Mittwoch, 14.01.2026 Und sie ist nicht allein – Millionen Katzen teilen dieses grausame Schicksal. Doch als unser Teammitglied Vera die Samtpfote am selben Tag gegen 17:45 Uhr auf dem Revier abholte, traf uns die Wahrheit wie ein Schlag ins Herz 💔 Kein erwachsenes Tier. Ein winziges Katzenmädchen. Zart. Leicht. Ein Baby. Maximal 12 Wochen alt. Vermutlich gehörte die Kleine zu der großen Streunerpopulation rund um Marbach: Allein 2025 erinnert sich Vera an vier Einsätze mit Babykatzen in dieser Region. Und trotzdem sind uns die Hände gebunden 🤲: Wir wissen nicht, wo sich all die wilden Fellnasen verstecken. Wir kommen oft zu spät. Totfunde gehören leider zu unserem Alltag. Aber ein totes Baby in den Händen zu halten, das nie ein warmes Zuhause hatte, nie Liebe gespürt hat, nie in Sicherheit schlafen durfte … das zerreißt uns jedes Mal ein Stück mehr. 💔🐾 ⏰ Es ist höchste Zeit!!! 🐱💪 Lasst uns gemeinsam laut werden – für all jene, die keine Stimme haben. So wie diesem Baby geht es Millionen Katzen in Deutschland – jeden Tag. | |
Dienstag, 13.01.2026 Gegen 17:45 Uhr erreichte uns auf unserem Notfall-Telefon 📞 ein Anruf aus der Schmieder-Klinik in Gerlingen. Vor Ort berichtete der Melder, dass dort seit etwa einer Stunde ein Hund bellend umherlief. Also nahmen sich Anja und Nina viel Zeit und brachten immens Geduld auf. 🍗 Nina begann, der kleinen Seele Leckerchen auf den Boden zu legen, die sie nach langem Zögern schließlich annahm. Irgendwann fasste sie so viel Vertrauen, dass sie die Leckerlis sogar aus der Hand nahm – an ihren Nacken ließ sie Nina jedoch weiterhin nicht heran. 🔎 Dann entdeckte Nina die TASSO-Marke am Halsband. Sie hielt der Fellnase die Leckerchen so hin, dass die Marke gut sichtbar wurde, und so konnte die Nummer abgelesen werden. Nach einem kurzen Telefonat mit TASSO stellte sich heraus, dass die kleine Hündin Sookie hieß – leider war ihre Halterin zunächst nicht erreichbar. 📦 Nach etwa einer Stunde bat unser Einsatzteam eine Bekannte aus der Nähe um Hilfe, die eine passende Hundebox vorbeibrachte. Auch hier gingen alle behutsam vor: Die Box wurde langsam angenähert, Nina warf von oben Leckerchen hinein. Nach fast einer weiteren Stunde gelang es schließlich, Sookie sicher in der Box unterzubringen. Erschöpft legte sie sich sofort hin. 😴 🚘 Nina und Anja machten sich direkt auf den Weg zur von TASSO angegebenen Adresse – doch in diesem Moment meldete sich endlich auch die Halterin. Diese hatte vor Aufregung ihr Handy nicht gehört und suchte noch immer in der Umgebung nach Sookie. Also verabredeten sie sich an einem nahegelegenen Parkplatz. 🌙 Es war bereits sehr dunkel, doch der Moment, in dem Sookie und ihre Halterin wieder vereint waren, war unglaublich berührend. ❤️ Sookie ist wohlauf und wieder sicher in ihrem liebevollen Zuhause. 🏡🐾 Bleibt gesund und passt aufeinander auf – zwei- und vierbeinig! 🐾 | |
Sonntag, 11.01.2026 Manchmal reicht ein einziger Anruf – und alles andere tritt in den Hintergrund. Teammitglied Franziska betreute am Sonntag wieder einmal das Notfalltelefon, als die Stimme einer besorgten Dame am anderen Ende der Leitung zitterte: Ein verletzter Mäusebussard sitzt am Straßenrand zwischen Freiberg und Benningen. Ohne zu zögern wurde seitens Franzi gehandelt. Jacke an, Schlüssel geschnappt, losgefahren. Ihre Sorge war groß, dass jede weitere Minute zu viel sein könnte – dass der Bussard trotz des ruhigen Sonntagmorgens noch überfahren wird. 🕊️🚗 Vor Ort dann der Moment, der Franzi das Herz zusammenzog: Der Bussard saß regungslos am Fahrbahnrand. Kein Flattern, kein Ausweichen. Für einen Augenblick sah alles danach aus, als wäre es bereits zu spät … 💔 Doch dann dieser eine, so wichtige Augenblick: Er atmete noch. 🙏✨ Mit unendlich viel Vorsicht wurde der geschwächte Vogel von Franzi aufgenommen. Keine Gegenwehr. Kaum geöffnete Augen. Ein kleiner Körper, völlig erschöpft und am Ende seiner Kräfte. 😔 Sofort ging es auf dem schnellsten Weg ins Tierheim, wo er fachkundig untersucht und versorgt wurde. Der erste Verdacht bestätigte sich: vermutlich ein Zusammenstoß mit einem Auto. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Jungvogel aus dem letzten Jahr handelt – viel zu mager, viel zu schwach. Leider kein Einzelfall: Gerade jetzt landen viele Jungvögel im Tierheim, weil die anhaltende Kälte ihnen extrem zusetzt und sie kaum Nahrung finden. ❄️🦅 Ein paar Stunden später dann ein kleines Licht in all der Sorge: Das erste Update ließ hoffen, doch nach einer ausführlichen Untersuchung kam die ernste Diagnose: ein gebrochenes Bein… Trotzdem geben wir die Hoffnung nicht auf. Am Folgetag durfte der Bussard zur weiteren Behandlung zu Karin Rentschler gebracht werden – in Wildvogelerfahrene, liebevolle Hände. Jetzt heißt es: Daumen drücken, Kraft sammeln, heilen dürfen … und hoffentlich eines Tages wieder frei durch die Lüfte gleiten. 🌿🕊️ | |
Samstag, 10.01.2026 Teammitglied Leonie betreute das Notfalltelefon und 💬 sicherte der Polizei schnellstmöglich Unterstützung zu und stellte den Einsatz in unseren Notfallchat 📲. Teammitglied Caro 🪽 war gerade wieder zu Hause angekommen und hatte einen Kumpel mit dabei, der mit ihr zusammen unterwegs war. Eigentlich wollten sie es sich gemütlich machen 😌 und später noch etwas essen gehen 🍽️, als Caro in den Notfall-Chat schaute 👀💔. Sie schaute ihren Kumpel an und fragte: Hast Du Zeit, um einem Reiher zu helfen? 🕊️ Keine Frage 💪 – und schon ging es los 🚗💨. Caro hatte in der Mittelkonsole ihres Autos schon eine ganze Weile zwei Mullbinden 🩹 liegen und ließ diese von ihrem Begleiter vorbereiten, im Falle der Reiher sich wehren würde… ⚠️ So ein Schnabel kann sehr gefährlich für die Helfer werden. Am Einsatzort sahen sie die Melder schon von weitem 👀.Diese hatten alles richtig gemacht ❤️: die Stelle gesichert 🚧, sind bei dem Tier geblieben und haben schnellstmöglich Hilfe gesucht 🙏. Der Vogel stand, als Caro da ankam, und war auch zu Fuß noch relativ schnell. Ihr Kumpel lief mit der Transportbox 📦 hinter ihr her und Caro mit dem Kescher in der Hand 🪶. Der Reiher hatte sich in einer Hecke versteckt und als er Caro sah, kam er rasch wieder heraus 😮. Die Schwester von der Melderin zeigte Caro genau, wo der Vogel saß 👆. Caro ging dann in diese Richtung. Ihr Kumpel kam quasi von hinten heran, sodass man dem Tier – falls es wieder zurückgelaufen wäre – zu dritt den Weg hätte abschneiden können 🤝. Der Reiher entschied sich erneut, in der Brombeerhecke, welche an einem Hang war, zu verschwinden 🌿. Dort blieb er dann auch leider – bzw. zum Glück für seine Rettung 🍀 – hängen, um sich letztlich noch tiefer einzudrücken. Caro, unerschrocken wie sie ist 💚, drückte sich bis zu den Schultern ebenfalls hinein – dem Tier musste geholfen werden, keine Frage 💪🕊️ – und so konnte der Reiher dann letztlich gesichert werden 🙌. Behutsam wurde das Tier von Caro in die Box gesetzt 🤍📦. Als der Reiher davonlief, sah sie bereits, dass die Füße in Ordnung waren 🐾 und auch beide Flügel normal am Gefieder anlagen. Er wollte fliegen, kam aber nicht hoch 😔. Offensichtliche Unfallverletzungen waren nicht sichtbar. Sichtbar war jedoch, dass es ein Jungvogel von diesem Jahr war 🐣, extrem mager 😢 und in der Box sah man deutlich, wie geschwächt das Vogeltier war 💔. Die Melderin berichtete, der Reiher wäre plötzlich auf die Straße gelaufen 🚗🛣️ und sie habe sofort angehalten. Dabei habe sie ihn wahrscheinlich ein wenig touchiert. Sofort kümmerten sie sich um das Tier, nahmen es auf Seite und holten Hilfe 🙏❤️. Caro bedankte sich dafür 🤍 und informierte die Melder, dass sie im Wiederholungsfalle bitte vorsichtiger sein sollten ⚠️, da die Reiher mit ihrem Schnabel als erstes auf die Augen gehen 👀🪶. Sie waren sehr dankbar für den Tipp und dass jemand kam, der den Vogel nun weiter versorgen wird 🌿🕊️. 🍀 Gute Besserung, kleiner Kämpfer! 🍀 Wir drücken dir alle Daumen, Flügel & Herzen 💚🪶 | |
Donnerstag, 01.01.2026 🐾 Ein alter, lieber Fundkater auf der Suche nach Sicherheit 🐾 Der aufmerksame Melder reagierte sofort ❤️ und nahm den Kater mit nach Hause – weg vom Lärm, weg von der Angst, hinein in Sicherheit 🏠✨. Heute war unser Teammitglied Franzi vor Ort 👣, um sich selbst ein Bild zu machen. Was wir sahen, ging tief unter die Haut 💔: Ein vermutlich alter, kastrierter Kater 🐈⬛. Er hört schlecht oder vielleicht gar nicht mehr 👂❌, sieht ebenfalls nur noch eingeschränkt 👀. Am Kinn hat er Flüssigkeit – vermutlich Sabber. Und trotzdem: Er ist gepflegt, wirkt insgesamt fit und ist einfach nur lieb 🤍. Kein verwahrlostes Tier, sondern ein Kater, der ganz sicher einmal ein Zuhause hatte. Vielleicht sogar ein sehr liebevolles. Man kann sich kaum vorstellen, wie beängstigend diese Nacht für ihn gewesen sein muss 😢.
Taub für die Welt, blind für die Gefahren, mitten im Knall und Chaos der Böllerei. Und doch hat er es geschafft, einen Ort zu finden, an dem ihm geholfen wurde 🫶. Tasso, Findefix und das Tierheim sind informiert 📞✔️ – alles ist in die Wege geleitet, damit seine Menschen ihn wiederfinden können, falls sie ihn vermissen. Manchmal sind es nicht die spektakulären Rettungen, die uns am meisten berühren.
Manchmal ist es ein leiser Schritt in eine Tankstelle.
Und ein alter Kater, der einfach nur sicher sein möchte 🐾🤍. | |


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